Xylit - schmeckt wie Zucker, schaut aus wie Zucker, ist aber kein Zucker und man sagt ihm faszinierende Eigenschaften nach

durch SchwarM GmbH auf April 11, 2019

Manchmal schauen mich die Leute schon sehr erstaunt an, wenn ich von „Fuzzy Rock“ erzähle. Einem Bonbon das lecker, süß und frisch schmeckt, aber weder dem Blutzucker noch den Zähnen schadet.

Aber wenn man selbst ein bisschen recherchiert oder mit Zahnärzten spricht - was ich jedem empfehle - dann erfährt man so einiges was Finnlands Birkenzucker scheinbar kann.

Finnlands Birkenzucker?

Finnland besitzt riesige Flächen mit Birkenwäldern, diese sind ursprünglich und ich kann mir nicht vorstellen, dass diese jemals in Kontakt mit Düngemitteln oder Umweltgiften gekommen sind.

Die Rinde lässt sich schonend verwandeln, in den sogenannten Birkenzucker.

Hergestellt wird dieser sehr nachhaltig, denn die „Rodung“ der Rinde hinterlässt keine Lücke:   die Papierindustrie nutzt das Holz der Birke, die Rinde bleibt für’s Xylit und für jede gerodete Birke werden 4 neue Birken gepflanzt :-)

 

Entdeckt wurde Xylit Ende des 19. Jahrhunderts vom späteren Nobelpreisträger Emil Fischer.

Wirklich flächendeckend genutzt wurde er aber erstmals als Zuckerersatz im Verlaufe des 2. Weltkrieges, als Finnland keinen Zugang zu Haushaltszucker hatte, aber dafür jede Menge Birken.

Die Herstellung des Birkenzuckers ist aufwendig, begrenzt und teuer, was letztendlich erklärt, warum sich dieser gute Zuckersatz nie durchgesetzt hat.

Hinterlassen hatte er den Finnen aber interessante Erkenntnisse, denn Karies, Plaque und Paradonditis waren dort deutlich zurückgegangen, so dass in den 70er Jahren die bisher aufwendigsten Studien durchgeführt wurden, die sogenannten „Turku-Zuckerstudien von 1972 und 1975. (hierzu einige interessante Links im Anhang)

So entdeckt man immer wieder Berichte, wonach der Birkenzucker, oder auch Xylit genannt, bei einigen Menschen wahre Wunder bewirkt haben soll.

Wenn man sich etwas Zeit nimmt, findet man im Internet zahlreiche faszinierende Geschichten, wie z.B. aus einem Kariespatienten ein Süssigkeitengeniesser mit gesunden Zähnen wurde, der vor dem Zahnarztbesuch nun keine Angst mehr haben muss. Oder auch Belege, wie die konsequente Einnahme von Xylit bei Kindern laut statistischer Erhebung die Häufigkeit von Mittelohrentzündungen gesenkt haben soll.

Auch Diabetiker kommen mit Birkenzucker endlich in den Genuss von Süssigkeiten und es sind im Internet auch viele Berichte zu finden, die dokumentieren, dass die Einnahme von Xylit den Blutzuckerspiegel stabilisieren kann. Ausführliche Recherchen hierzu sind sehr lohnenswert, wer’s ganz ausführlich lesen will, dem kann außerdem noch das Buch „Xylit: Das süße Wundermittel“ von Michael Latroudakis empfehlen, dort erfährt man viel zum Thema und man kann sich vielseitig inspirieren lassen.

 

Ich selbst kannte nur Xylit Kaugummis, aber Fuzzy Rock hat mich als Bonbon geschmacklich gepackt, fasziniert und ich kann’s nur empfehlen.

Auch die Liste der Inhaltsstoffe, nämlich genau 2, Xylit aus Finnland und natürliche Armonastoffe, finde ich als gesundheitsbewusster Konsument sehr überzeugend. Die Form der Kristalle, die ohne das hinzufügen von Zusatzstoffen ursprünglich gehalten ist, finde ich mal was anderes und spiegelt für mich die Reinheit der Rocks.

 

Von der Dosierung her, halte ich 3-4 Fuzzy Rock Kristalle für die optimale Tagesdosis, die man nach dem Essen oder Zwischendurch genussvoll einhalten „darf“ - einfach nach Lust und Laune lutschten und geniessen. Mit den 5 Geschmacksrichtungen kann man seinen Lutsch-Alltag zudem perfekt abwechslungsreich gestalten.

 

Genug geschwärmt: probieren Sie’s doch einfach aus und überzeugen Sie sich selbst.

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